Die BESTATTUNG

Was tun, wenn ...
... ein Angehöriger verstorben ist?

Ewigkeitssonntag
Das Sterben ist für uns Christen der Übergang in ein anderes Leben, das Leben nach dem Tod, für den gläubigen Christen das Leben bei Gott. Die Bestattung stellt den letzten Abschied der noch Lebenden von dem dahingegangenen Menschen dar, in der Hoffnung auf dessen Auferstehung.

Die kirchliche Bestattung ist eine gottesdienstliche Handlung, bei der die Gemeinde ihre verstorbenen Glieder zur letzten Ruhe geleitet, sie der Gnade Gottes befiehlt und bezeugt, dass Gottes Macht größer ist als der Tod.

 

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ANMELDUNG der Bestattung

Die Mitteilung über den Tod eines Angehörigen erfolgt durch Sie oder das Bestattungsinstitut an das Pfarramt.
Unsere Pfarrerin spricht mit Ihnen telefonisch den Termin für ein Trauergespräch und der Trauerfeier ab.

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TRAUERGESPRÄCH

Vor der Trauerfeier findet ein Trauergespräch mit der Pfarrerin statt.

Bitte notieren Sie dafür wichtige Daten aus dem Leben des/ der Verstorbenen und suchen Sie, wenn möglich einen für die/den Verstorbene/n bedeutungsvollen Bibelvers aus (z.B. Taufvers, Konfirmationsspruch).
Eine Auswahl finden Sie hier.
Darüber hinaus können Sie auch Lieder (2) aussuchen, die an der Trauerfeier gesungen werden sollen.
Eine Auswahl finden Sie hier.

TRAUERFEIER

Die Trauerfeier findet in der Regel in der Bruchsaler Friedhofskapelle statt.
Den Ablauf einer Trauerfeier finden Sie hier.

FÜRBITTE

Am Sonntag nach der Bestattung werden im Gottesdienst im Rahmen der Fürbitten vor Gott die Namen des/der Verstorbene/n genannt und für die Angehörigen gebetet.

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Informationen zur Bestattung finden Sie auch in der Landeskirche unter: Lebensordnung Bestattung und diese auch als PDF-Datei zum Download.